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DANKE FÜR eine Tolle Herbst-Tour mit 1400 Neuen Gesichtern für Demokratie, Vielfalt und Toleranz!

Gesichter gegen Rechts ist eine fotografische Bewegung gegen Rechtsextremismus, Ausgrenzung und Hass. Die Initiative macht sichtbar, dass die Mehrheit für Offenheit, Toleranz und Respekt steht – in Deutschland, der Schweiz, Österreich, Europa – weltweit!

Durch eine wachsende Porträtserie von unterschiedlichen Menschen entsteht ein starkes visuelles Zeichen: Wir sind mehr. Jedes Gesicht in dieser Initiative ist ein klares Statement für eine Gesellschaft ohne Hass und Diskriminierung.

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Warum „Gesichter Gegen Rechts“?

Unsere Foto-Initiative trägt den Namen „Gesichter Gegen Rechts, weil wir sichtbar machen wollen, dass viele Menschen in unserer Gesellschaft Haltung zeigen – gegen jede Form von Extremismus, insbesondere gegen rechtsextreme, antisemitische und demokratiefeindliche Strömungen. Mit unseren Fotos und Statements setzen wir ein Zeichen für eine offene, vielfältige und demokratische Gesellschaft.

Bei der Namenswahl war uns wichtig, dass er kurz und einprägsam ist. Ein Name, der all das aufzählt, wofür wir stehen – Demokratie, Vielfalt, Menschenrechte, Toleranz – wäre sehr lang geworden. Deshalb haben wir uns für eine klare Botschaft entschieden: „Gesichter Gegen Rechts“ bringt auf den Punkt, dass wir aktiv gegen rechtsextreme Ideologien eintreten.

Dabei geht es uns ausdrücklich nicht darum, konservative oder bürgerlich-rechte Positionen auszuschließen. Demokratie lebt von Meinungsvielfalt und Debatten. Doch wenn politische Strömungen menschenverachtend, rassistisch oder autoritär werden, endet die legitime Meinungsvielfalt und beginnt eine Gefahr für unsere demokratische Grundordnung.

„Gesichter Gegen Rechts“ steht für eine klare Haltung: gegen Rechtsextremismus, gegen jede Form von Demokratiefeindlichkeit – und für eine Gesellschaft, in der alle Menschen in Würde, Freiheit und Sicherheit leben können.

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Gesichter Gegen Rechts!

Thorsten

Wenn die Menschheit vor Jahrtausenden in Afrika entstanden sein soll, gäb' es ja keinen einzigen Europäer, Asiaten, Amerikaner oder Australier ohne Migrationshintergrund. Auch unsere Vorfahren hätten davon also Gebrauch gemacht, sind, wenn das Leben in Deutschland nicht mehr schön war, z.B. in die USA ausgewandert, haben dort Städte wie Munich, Hanover, Minden, New Offenburg, ... gegründet. Wir bzw. unsere Vorfahren durften also ungeniert migrieren, wir verwehren es nun aber denjenigen, denen wir durch unser Konsumverhalten unsere (Altkleider-) Müllberge zumuten, dafür sorgen, dass es 50°C im Schatten warm wird, die Äcker verdorren, dann wieder überschwemmt werden, der Meeresspiegel steigt, nix mehr wächst, etc. pp.? Das ist ja hochgradig ungerecht und selbstgefällig. Daran möchte ich mich nicht beteiligen.
Leben = Migration, Migration = Leben.
Wir taten und tun es. Tiere taten und tun es. Selbst immobile Pflanzen taten und tun es. Ohne Migration wüssten wir in Deutschland nicht, dass es Kartoffeln und Kaffee gibt, Karneval und Halloween, Sushi und Kebab, Pyjamas oder Avocados. Was wär das ein trauriges Leben.
Wenn durch unser Verhalten der Meeresspiegel einmal soweit gestiegen ist, dass Holland in der Nordsee versinkt, wird Geert Wilders vermutlich der Erste sein, der um Asyl in höher gelegenen Gegenden der Welt bittet. Wenn es auch in Frankfurt oder Passau 50°C heiß sein wird, die Felder nix mehr hergeben, das Ahrtal oder Donau oder Schussen im Halbjahresrhythmus überlaufen, werden auch wir wieder migrieren. Doch denjenigen, denen wir heute bereits solche "Lebens"-Umstände zumuten und dadurch zur Flucht zwingen, schlagen wir nun selbstgerecht und pharisäerisch die Tür vor der Nase zu, wollen lieber in Inzucht "rein" bleiben (und dadurch blöd werden)? Nö, solch ein Herrenmensch möchte ich nicht sein. Eine Zweiklassengesellschaft (oder gar Dreiklassengesellschaft, wie es die AfD oder Trump praktizieren), das ist kein Ziel von mir.
8,2 Mrd. Menschen auf diesem Planeten = 8,2 Mrd.-mal gleiche Würde, gleicher Wert, gleiche Rechte = 8,2 Mrd.-mal Brüder und Schwestern. Alle äqui-VALENT. So sieht meine Welt aus.

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